Würfelzuckers Rückkehr ins HdB

Bereits seit über 20 Jahren stehen die Mitglieder der Elmshorner Theatergruppe Würfelzucker auf den „Brettern, die die Welt bedeuten“, und sie werden nicht müde, für ihr treues Publikum immer wieder neue unterhaltsame Komödien einzuüben.

Die Stücke wurden in den letzten Jahren sogar von Gruppenmitgliedern selbst geschrieben. Natürlich ist es viel Arbeit, ein abendfüllendes Theaterstück auf die Bühne zu bringen, aber ohne den dazugehörigen Spaß wäre eine solche langjährige Zusammenarbeit sicher nicht möglich gewesen. Ja, Spaß am Theater ist das Wichtigste, denn die Mitglieder opfern für ihr Hobby ihre wertvolle Freizeit. Und Freizeit ist in unserer oft hektischen Arbeitswelt ein seltenes Gut, was sinnvoll genutzt werden sollte. 
Theater bedeutet nicht nur auf der Bühne stehen. Diese Bühne muss auch gebaut werden, Plakate und Texthefte müssen entworfen und gestaltet werden. Die Aufgaben, auch hinter der Bühne, sind zahlreich. Aufgaben, die Würfelzucker seit 1989 glänzend meistert. Und alles begann damals im HdB in Elmshorn, als Elke Ubl, die mit ihrer Theatergruppe dort probte, auch Jugendliche für das Theater begeistern wollte. Sie fragte in der KGSE nach, ob einige Schüler Interesse hätten, und sie fand welche, die sich auf diese Abenteuer einlassen wollten. Das war die Geburtsstunde von Würfelzucker, was damals aber noch nicht der Name der Gruppe war. Die Nachwuchsschauspieler begannen mit Sketchen, die in Elmshorns Jugendhäuser aufgeführt wurden. Als erstes großes Stück wurde das Märchen „Aschenputtel“ im HdB auf die Bühne gebracht. Anschließend wurde das KAZ Elmshorn der neue Probenstandort der Gruppe. Es war ein großes Wagnis, aber die Aufführungen fanden zukünftig im großen Stadttheater Elmshorn statt – mit Erfolg. 1992 führten sie dort unter der Regie von Elke Ubl „Die fremde Stadt“ auf. Und das unter den Namen „Würfelzucker“, der heute nicht mehr wegzudenken wäre. Danach folgte „Kille Kille.“ Seitdem stehen spritzige Komödien auf dem Programm, weil die Proben an lustigen Stücken am meisten Spaß machen und beim Publikum am besten ankommen. Seit 2006 widmen sich Würfelzucker auch der Jugendarbeit. „Kandis“ heißt die nächste Schauspiel-Generation, die auch schon zahlreiche erfolgreiche Stücke aufgeführt haben. Würfelzucker und Kandis suchen permanent neue Mitstreiter, die die Gruppen vor und hinter der Bühne verstärken. Interessenten können sich über die Website mit den Hobby-Schauspielern in Verbindung setzen.

Nach über 20 Jahren ist es nun soweit: Würfelzucker probt wieder im HdB. Die Gruppe freut sich riesig auf die Zusammenarbeit. Und es wird auch Aufführungen im HdB geben. Es wird eine Auswahl von Loriot-Sketchen auf die Bühne gebracht. Einige Sketche wurden bereits auf Geburtstags- und Firmenfeiern gezeigt. Der Todestag des großen Humoristen brachte die Gruppe auf die Idee, ein großes Programm zusammenzustellen. Premiere war 2012 in der Dittchenbühne. Am  27. April wurde das Programm um 16 und 20 Uhr im HdB gezeigt.

Und was hat Würfelzucker für die Zukunft geplant? Am 20. und 21. September wird das abendfüllende Stück „Flightclub“, das vom Würfelzucker-Schauspieler und Regisseur Mike Eschenbach geschrieben wurde, im Stadttheater Elmshorn aufgeführt. Im kommenden November zeigt dann die Jugendgruppe Kandis den komischen Thriller „Gestrandet“ von Mary-Bakker-Schoon. Auf die Kinder- und Jugendarbeit soll auch zukünftig im HdB großen Wert gelegt werden.

Liebe Grüße
Katja Eschenbach

http://www.wuerfelzucker.org

Zukunftswerkstatt für Hainholz

Ein neues Jahr vermittelt manchem das Gefühl, sehr viel Zeit vor sich zu haben und Dinge anzupacken, zu verändern.

 

Veränderungen treffen in diesem besonders für den Stadtteilverein zu. Das beginnt mit der neuen Situation, dass wir stärker als bisher als Ideengeber für kleine Projekte und Aktivitäten wirken, weil der Stadtteilmanager Wulf Dau-Schmidt im November 2011 vertragsgemäß und geplant seine Arbeit beendet hatte. Dass in Hainholz viele kleine Projekte erfolgreich umgesetzt wurden, kann man anhand der Dokumentation sehen:   http://www.elmshorn-hainholz.de/Inhalt/Stadtteilfonds/Projekte... . Als Beispiele hierzu möchte ich benennen: unseren Laternenumzug zum FTSV Sportplatz, Floristik und kreatives Gestalten auf dem Wintermarkt, Sprach- und Spielwerkstatt, Gedächtnistraining für Erwachsene, Spaß und Sport im Haus der Begegnung und diese neu gestaltete homepage für und mit uns Hainholzer Bürgern.

 

Auch in diesem Jahr werden wir die Idee „Stadtteilfonds“ fortsetzen und die Aktivitäten der Hainholzer Bürger mit finanziellen Mitteln und einem Netzwerk an Vereinen und Aktiven unterstützen. Dazu trifft sich der Beirat Stadtteilfonds am 21. Januar zur ersten Sitzung in diesem Jahr. Dort wollen wir über Ihre eingereichten Projektideen abstimmen. Wer etwas in Hainholz bewegen möchte, ist hier herzlich willkommen.

 

Eine weitere positive Veränderung zeigt sich durch den Schulterschluss mit zwei Vereinen als neue Mitglieder im Stadtteilverein. Neu zu uns hinzugekommen sind die jungen Briefmarkenfreunde Elmshorn (www.superzacke.de) und der Verein der Förderer des Verbandes christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder Elmshorn, siehe www.averliekers.vcp-sh.de . Gemeinsam sind wir einfach stärker und werden das Netzwerk an Ideen und Aktiven weiter ausbauen.

 

Der nächste wichtige Schritt ist nun die Ausdehnung unserer Aktivitäten auf den gesamten Stadtteil Hainholz, ohne dabei das Kerngebiet zu vernachlässigen. Hierzu wünsche ich mir, dass sich jetzt Menschen angesprochen fühlen, die mit uns gemeinsam etwas in Hainholz bewegen wollen. Hier lautet unser Angebot: Verknüpfungen schaffen zwischen Fachleuten der Verwaltung im Rathaus, den aktiven Bürgern, Ideen transportieren. Dazu planen wir die Durchführung einer Zukunftswerkstatt, zu der wir noch gesondert zeitnah einladen werden.

 

Nun freue ich mich auf das neue Jahr und hoffe, dass wir viele gute Ideen anpacken und umsetzen können.

 

Stadtteilverein Elmshorn-Hainholz
Norbert Borgwaldt

http://www.averliekers.vcp-sh.de/

Freier Arbeitsplatz im Stadtteil

Es gibt noch viel zu tun im Haus der Begegnung. Deswegen hat der Hausbeirat einen Arbeitsplatz eingerichtet.

 

Stellenausschreibung für das HdB-Café

Der Kirchengemeindeverband Elmshorn sucht eine Frau oder einen Mann im

Bundesfreiwilligendienst (BFD)

für das Haus der Begegnung in Elmshorn-Hainholz.

Voll- oder Teilzeit (mindestens 21 Std./Woche) für ein Jahr

Verdienst bei Vollzeit und älter als 27 Jahre ca. 500 €

Arbeitszeiten 
bei Vollzeit: in der Regel 
Mo, Di, Do, Fr 9-19:0 h (12-14 h Mittagspause) 
Mi 13-19 h

oder Teilzeit:

Mo, Di, Do, Fr: 14-19:00 h, 
Mi 13-14 h

Das Haus der Begegnung (HdB) ist ein Stadtteilzentrum mit unterschiedlichen Aufgaben und Angeboten in Trägerschaft des Kirchengemeindeverbandes Elmshorn, der mit weiteren Einrichtungen und Trägern kooperiert: Friedenskirchengemeinde Elmshorn, Diakonieverein Migration, AWO, Türkische Gemeinde Schleswig-Holstein.

 

Im HdB ist die Einrichtung eines Stadtteilcafés geplant. Dafür suchen wir eine vielseitige Hilfskraft für die Organisation und Durchführung des Café-Betriebes am Nachmittag in Zusammenarbeit mit ehrenamtlich Tätigen. Außerdem erwarten wir praktische Unterstützung bei den Tätigkeiten im HdB. Dies kann auch Wochenend- und Bereitschaftsdienst beinhalten.

Die fachliche Begleitung wird durch das Hausmanagement vorgenommen.

Wir wünschen uns eine zuverlässige, freundliche, kommunikative Person mit guten Sprachkenntnissen in Deutsch (B1). Teamfähigkeit, angemessenes Auftreten und Engagement werden ebenfalls erwartet.

Auskünfte erteilen: Rainer Jungnickel Tel.: 04121-2300628, Marcus Villaret Tel.: 04121-791245

Schriftliche Bewerbungen an das Hausmanagement, Hainholzer Damm 11, 25337 Elmshorn

 

Mit den besten Wünschen
Rainer Jungnickel

Stadtteil Hainholz!?

Elmshorn hat zwar offiziell noch keine Stadtteile, aber wenn man die Planungsgrenzen etwas großzügig auslegt, ist dieser Bereich gemeint:

WeiterlesenStadtteil Hainholz!?